Trainigstagebuch

Seit der Abholung meines Milan am 19./20. Dezember 2014 habe ich folgende Fahrten/ Trainingseinheiten absolviert, die (auch) der Vorbereitung für PBP 2015 dienen.

6.7. die Startnummer ist einfach nur nett! James Bond kennt jeder, aber kennt jemand auch Dr. Who? Wie auch immer, der namensgebende Schnack ist: „I’m the doctor! Dr. Who?“

Also meine Nummer ist W007! Dr Bond- James Bond. Zusage PBP

Sturmvogel ist also seit heute Morgen beim Autolackierer um seine Nase wieder schönzumachen und der Bremshandschuh bekommt einen vergoldeten Zeigefinger. Welch ein Spaß!

By the way: in der letzten Wochen waren es insgesamt 600 km.
Am samstag bei 35° und mehr 200km nach Osnabrück und zurück mit 36km/ h Schnitt auf dem Hinweg und 37km/h Schnitt auf dem Rückweg. Die Trinkblase funktioniert gut, wenn sie einfach auf dem Boden liegt und die 2l reichen auch bei der Hitze für 100km, mehr Flüssigkeit muss also bei PBP nicht mitgenommen werden!

23.06. Eine gute Nachricht! Die Brevets sind als Qualifikation für PBP anerkannt. Die Startnummer wird also bald vergeben!!!
Der Tacho steht jetzt über 11.500km (seit dem 600er sind wieder 593km dazugekommen) und nachdem die Beine in der ersten Hälfte der vergangenen Woche etwas schwer waren, läuft es jetzt wieder ganz gut.
Gestern nachmittag hatte ich einen Termin in Osnabrück (B-Router sagte 47km)- mit ein- zweimal Verfahren 1:40. Der Rückweg (ca. 90 km hat mit zweimal Nachpumpen am Hinterrad (ich glaube das Ventil ist nicht ganz dicht) gut 3h gedauert. Wenn man einen Sturmvogel und etwas Zeit hat- wozu braucht es Auto oder Bahn?

16.06.2015 drei ereignisreiche und stressige Wochgen liegen hinter uns. Das Räderwerk hat rasch die neuen Laufräder aufgebaut und die Post hat sie dann auch zugestellt. Und ich habe es geschafft, sie zu montieren- Dank an Jens Buckbesch für die Beschreibung, mit der ich es mir erarbeiten konnte! Das erste Rad hat stundenlanges Geschraube beim Ausbau gebraucht, das zweite innerhalb einer Stunde wieder drin.

Aus diversen Gründen habe ich den 600er auf den 13. 6. geschoben und bin von Warberg (bei Helmstedt) mit den Ostfalen Randonneuren bis Kühlungsborn an die Ostsee gefahren, eine schöne Tour mit einer toll ausgearbeiteten Route und vielen guten Erfahrungen. Ein großes Lob an Hartmut Hoburg und seine Mitstreiter! Hartmut als ortskundiger Mitfahrer (und höchsten 80 kg wiegendes Leichtgewicht) war mit ca 4h Abstand vor dem Zweiten der Schnellste im Feld. Und als zweiter kamen nach knapp 24h, davon so gerade unter 20 h Fahrzeit schon Sturmvogel und ich ins Ziel. Da das Garmin diesmal einwandfrei funktionierte, gibt es auch eine gute Dokumentation. Auch meine neue kleine Kamera (Actioncam heißt das auf Neudeutsch) hatte ihren ersten Einsatz:

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vor dem Start in Warburg
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im Flachen sind die Velomobile im Vorteil
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bergauf bin ich mit meinen 100kg nicht soo schnell
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da kamen dann auch die Rennradler wieder vorbei 😉
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aber irgendwann sieht man sich doch wieder …
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Hartmut in seinem DF war heute der Allerschnellste- ihn sah ich unterwegs nur noch einmal an einer Kontrollstelle, die noch nicht geöffnet war !

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Die Elbfähre bei Schnackenburg fuhr sogar noch einmal 20 m zurück, um noch einen Liegeradler mitzunehmen!

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Hier bin ich ausgestiegen, die Stufe ist für den Milan zu groß, rückwärts drüberziehen kratzt immer noch genug an den Fußbeulen
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die Radler (nicht nur Randonneure!) waren deutlich in der Überzahl
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und weiter gehts!

Bei Neutsadt Glewe gabs dan einen richtigen Regenguss (davon aber keine Bilder)

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dahinter gings auf nasser Piste aber zunächst ohne Regen weiter.

Vom Beginn des Rückwegs habe ich sogar ein Video (dessen erste paar Minuten  vielleicht sogar interessant für Euch sein könnten), aber das kann ich hier noch nicht präsentieren, weil das Programm mp4 nicht unterstützt.

Also: Die Anmeldung für Paris ist geritzt!

25.05.2015 Hier wollte ich heute gerne das bestanden 600er Brevet beschreiben.
Nach dem 400er habe ich mich ja schnell gerechnet und bin im vollsten Vertauen im Sturmvogel nach Kevelaer gefahren: in 4 h nach der Arbeit, Schnitt über 37km/h, abends Fliegen von der Brille geputzt 😉
Wenn da nicht diese ominöse metallische Pling vorne rechst mit seltsaemn Klackergeräuschen gewesen wäre: genau, ein Speichenbruch. Also schon einmal mit der Familie kontaktet, es könne sien, dass ich morgen mein Rennrad bräuchte, wenn ich mit dem Milan nicht weiterfahren könnte ….
Und leider kam es genau so: Schon am Aufbruch vom Hotel zwei Reifen nachpumpen müssen und am Start verspätet losgefahren, weil noch den Schlauch geflickt. Nach 50 km nach dem zweiten Speichenbruch meine liebe Frau aktiviert, die ihren duchgeplanten Arbeitstag für mich tatsächlich aufgegeben hat. Statt zu radeln über drei Stunden bei bestem Wetter in Born im Biergaretn gesessen und nichts tun können. Auf dem Rennrad (zunächst gings ganz gut!) also als allerletzter und ganz und gar alleine versucht, das Brevet noch zu schaffen. Doch auch mein Garmin machte Fehler und zeigte weder Geschwindigkeiten noch Entfernungen richtig an, sondern nur in großen Sprüngen mein Position und das Track auf der Karte. Vielleicht habe ich mich auch deswegen wieder an einem Kreuzungspunkt verfahren und bin zur Strafe fast 10 km bergauf und gegen den Wind in die falsche Richtung gefahren :-(((
In Eupen war die erste, freie Kontrolle. Frei heißt, man lässt sich seine Kontrollkarte irgendwo in der Stadt abstempeln und unterschreiben. In der Pizzeria Luna bin ich an sehr unfreundliche Leute geraten, en francais, nein den Stempel hat nur der Patron und der ist nicht da und alles reservée. Also keine Mahlzeit, nur ein Glas minérale für die Rechnung als Nachweis und mit über einer Stunde Rückstand auf die Sollzeiten wieder auf die Piste. (Die Verspätung durch gräßere Pannen kann man wieder gut machen, wenn man den Rückstand bis zu übernächsten Kontrolle wieder hereinholt). Die Strecke kannte ich ja schon vom 300er und selbst bergauf kams mir im Vergleich mit dem Rennrad deutlich unbequemer vor. Die zweite Kontrolle war wieder in dem kleinen verwunschenen Hotel in Simonskall. Dort bekam ich auch noch etwas zu essen und die besten Wünsche mit auf die Reise. Der nächste (und letzte) steile Anstieg wurde – geschoben. Uns auf dem Rückweg nach Twisteden überlegte ich, ob es nun gut oder schlecht sei, dort innerhalb des Zeitlimits anzukommen und weiterfahren zu dürfen- oder zu müssen. Immerhin regnete es nicht weiter (wie aus Eupen heraus) aber die Nacht wurde richtig kühl, mein Proviant war fürs Velomobil berechnet und 50km vor Twisteden zu Ende, als ich alle Klamotten angezogen hatte, die ich dabei hatte.
Um 4:10 h war ich tatsächlich wieder in Twisteden , Moni Thiel servierte mir ihre köstliche Spagetthi bolognese ich konnte duschen und mich in der Umkleide des Spüortplatzes auf zwei zusammengeschobene Bänke zu einem Nickerchen hinlegen.
An Weiterfahren für nochmals 300, selbst wenn sie nur flach wären, war nicht zu denken. Also ein dreifaches Hoch auf die Rennradler, die um kurz vor 8 nach 24h die gesamten 600 abgespult hatten! Euer Sitzfleisch ist aus härterem Holz geschnitzt als meins!
Ich bin dann mit der Bahn nach Hause gefahren und habe gestern durchgeschlafen. Heute geht es wieder ganz gut, etwas Muskelkater in den Oberschenkeln und im Nacken, aber die Erkältung, die sich anbahnte, ist nicht ausgebrochen. Jetzt habe ich zwei Probleme:
erstens Sturmvogel wieder fit zu kriegen und
zweitens an einem der wenigen freien Wochenenden im Juni noch einen Starplatz für ein 600er Brevet zu erhalten. Im Moment wäre dieses in Zwolle mein Favorit.

21.05.2015 So Ihr lieben, zwei Wochen mit nur 450 km liegen hinter uns: Am Himmelfahrtswochenende waren alle Kinder hier, da konnten wir uns nicht abseilen. Montag war ich zu einer Fortbidung in Frankfurt, Dienstag mussten noch Artikel eingereicht werden und ich bin mit dem Auto gefahren 😦
Dafür sagt der Tacho, unser Schnitt insgesamt sein über 35 km/h gewesen- nett.

Morgen nach der Arbeit fahren Sturmvogel und ich auf drei Rädern nach Kevelaer, da ist am Samstag um 8:00 der Start für das letzte Bervet vor der Anmeldung für PBP! Die ersten 300 sind dem 300er Brevet SEHR ähnlich und nach einer Kontrolle mit Nudeln in Kevelaer- Twisteden gehr die zweite Runde immer schön flach nach Holland. Frankrijk, das als Ziel in der Ausschreibung angegeben ist, liegt in der Nähe des Ijsselmeers. Wenn ich danach am Sonntag vormittag wieder im Ziel bin werde ich an meiner Strategie für PBP festhalten: Start Montag 17.8. um 5:00 Uhr früh, die erset Nacht durchfahren, in der zweiten Nacht schlafen und am dritten Tag früh ankommen. Vielleicht schaffe ichs ja tatsächlich in 50 Stunden (PBP! Das Brevet jetzt darf ruhig in 24 h zu Ende sein. Ich werde berichten;-)

8./9. 05. 2015 Das 400km Brevet liegt jetzt auch hinter uns 😉
Nachdem in der vergangenen Woch noch schnell ein Reparaturtermin im Räderwerk eingeschoben werden musste (Danke Jens Buckbesch!) ging die Schaltung mit neuem Schaltzug wieder. Bei der Gelegenheit konnte ich die neuen, optimierte Reifen aufziehen und jetzt auch ausprobieren. Die sollen den Rollwiderstand um20% reduzieren. Jedenfalls fühlt es sich an, als würde der Vogel vorne von einem Gummiband gezogen! Außer dem läuft er leiser, die Räder rollen glatter ab und es fühlt sich bei hohen Geschwindigkeiten viel sicherer an- „smooth“.
Start in Lohne war um 21:00h kurz vor der Abenddämmerung und ging dann in die Nacht. gegenüber meinem Zeitplan war ich viel schneller. Die erste Kontrollstelle nach 138km  in Oelde erreichte ich schon um kurz nach 1. Daher war vom Möhnesee auch nicht viel zu sehen. Es war eine laue Nacht, die Luft duftete nach blühenden Bäumen, Rapsfeldern in Blüte… Die beiden mittleren Etappen im Sauerland waren mit ihren Anstigen fordernd und in der Bäckerei in Oeventrop, die als zweite Kontrollstelle diente holten mich die ersten Rennradler ein. Mit deren Spitzengrupe fuhr ich bergauf hinterher, bergab wieder führend bis zurück nach Oelde und ließ sie dann auf der letzten Flachetappe nach Hause hinter mir. Das Wetter wurde kühl und windig- natürlich böiger Westwind- die armen Rennradler- dnene wird das sehr zugestzt haben. Ich saß ja war und trocken. Schöne Tour und 10 Stunde später ein echtes Hochgefühl !

02.05.2015 Hallo zusammen, es gibt uns noch! Regelmäßige Fahrten zur Arbeit mit ein paar genießerischen Umwegen auf dem Nachhauseweg haben den Kilometrstand jetzt über 8.500 gehoben. Keine besonderen Vorkommnisse, aber wieder eine Woche schönen Wetters mit Cabriofahren genossen. Am Montag 27.4. zu einer Betriebsbesichtigung von Klasmann Deilmann ins Emsland mit dem Sturmvogel gefahren. Nach dem Vortrag habe ich erst einmal die Schnittchen abgeräumt 😉 Die Rückfahrt von Geeste nach Hause lief richtig gut, Beim Mc Donalds, also vor Kurven und Ampeln in Nordhorn lag der Schnitt noch über 45 km/h. Details hier.
Ansonsten stelle ich mich um Arbeit Wissenschaft und sonstige Termine herum auf des 400er Brevet am kommenden Freitag ein. Ersatzbatterien für das Garmin- Navi und das Handy und Reservereifen sind online bestellt und hoffentlich rechtzeitig da. Start wird um 21:00 h sein also: Nachtfahrt ins Sauerland!

12.04.2015 Gestern war ein härterer Tag.
das 300 km Brevet von ARA Niederrhein fand mit ca 150 Teilnehmern statt. Darunter mehrere Liegeräder und zwei weitere Velomobile: mein erster direkte Kontakt mit Leuten vom Velomobilforum.
Darunter Hajo, der als „einer der Götter“ tituliert wurde und nach dem ersten von meinen vielen Navigationsfehlern unangefochten davonzog und deutlich unter 12 Stunden für die 316 km und 2500 Höhenmeter brauchte! Chapeau!
Die Hinfahrt Richtung Dreiländereck ging meist über für Sturvogel und mich brauchbare Straßen und Wege, auch unmittelbar um Hinsbeck, wo ich bei Freunden übernachtet hatte. Die holländischen Strecken hatte zum Glück weniger Drempel, als vor einer Woche. Aber es gab immer wieder schwer vorhersehbare Bodenwellen und Rinnen mit teils heftigen Aufsetzern- teils auf der Rückfahrt schon wieder überraschend.
Die Bedienung meines Garmin- Navis muss ich also noch verbessern.
Die eingepackte Verpflegung habe ich vollständig verputz.
Und dass Velomobile eigentlich nichts für die Berge sind wusste ich ja schon aus der Schweiz. Die Bergaufstrecken haben mich mitten ins Feld zurückgeworfen, sodass schon etliche Finisher bei Monis leckerer Gulaschsuppe saßen als ich gegen 22:30 im Ziel war (Moni aus Twisteden 😉 . Auch unterwegs und bei den Pausen gab es eine gute Stimmung und viel netten Klönschnack.
Nach der rasante Abfahrt aus der Eifel hatte ich erst überlegt, mich an eine-im flachen wieder deutlich langsamere RR-Gruppe anzuschließen, da mein Garmin kaum noch Akkuladung hatte, habe mich dann aber dagegen entschieden- ca.500 m vom zile entfernt ging es dann aus. Dafür hatte das Handy wieder deutsches Netz und es ´war wirklich „gleich um die Ecke“
Unterwegs kamen mir beide Knie und die rechte Wade sehr strapaziert vor, aber nach dem Ausschlafen geht es wieder gut!
Brevet heißt auf deutsch Prüfung und das passt auch zum Verlauf des gesamten Tages.

04.04.2015 Heute war dann der Tag des ersten Brevets über 200km, bei schönem, teils sonnigem und frischen Wetter mit mäßigen Wind https://connect.garmin.com/modern/activity/737199312 Die harten Jungs (und beiden Damen) auf den Rennrädern haben noch ganz schön gefroren- ich hatte immerhin lange Hosen und Ärmel an. Nachdem das Feld auf eine gerede Strecke gekommen ist, konnten wir schön alle anderen (auch die drei Liegeradler, die genauso frieren mussten- Respekt!) hinterund lassen. Nach 1 1/2 h bin ich für eine kurze PiPa rechts ran gefahren und dabei von der Fahrbahn abgerutscht. Dabie schlitzte ein scharfer Stein leider den rechten Vorderreifen auf. Bis ich den Reservereifen montiert hatte, waren wir also wieder ganz hinten. Also war das Programm: das Feld von hinten aufrollen, was auch hervorragend geklappt hat- nach der zweiten Pause hatte ioch das Gefühl, es müsse noch eine Spitzengruppe vor mir sein- aber die hatte ich da schon überholt 😉 Im Ziel nach 7:30h (brutto) hatten wir exakt 15 min Vorsprung auf das erste Rennradduo- auch denen gebührt mein besonderer Respekt! Alles in allem also ein sehr zufriedenstellender Test! 02.04.2015 In der letzten Wochen waren nur noch zwei Arbeitstage zu absolvieren. Am Mittwoch war Sturmvogel auf der Autobahn unterwegs in die Schweiz, wo ich an einer Tagung teilgenommen habe. In Flims haben wir die Runde ins Rheintal hinunter, durch die wildromantische Rheinschlucht bis Bonaduz und zurück den Anstieg nach Flims gefahren. Das gefiel uns nicht gut- bergab schwächeln die Bremsen und bergauf ists schwer, mit dem Rettungsring zu bewältigen, aber schwer. https://connect.garmin.com/modern/activity/730690728 Mitgefahren ist Sturmvogel aber für die Radtour zurück nach Hause vom Montag bis Donnerstag mit Stationen bei meinem Freund in Kaufbeuren, bei Familie in Ludwigsburg und in einem Hotel in Grolsheim. https://connect.garmin.com/modern/activity/735836268 https://connect.garmin.com/modern/activity/735836454 https://connect.garmin.com/modern/activity/735836600 https://connect.garmin.com/modern/activity/735836892 alles in allem gut 1000km! am zweiten Tag hat uns der Sturm zweimal von der Straße geblasen, des erste Mal von der Bundesstraße  über den Radweg in den Acker mit Kentern und vieln hilfbereit- besorgten Mitmenschen- Danke! Im Nachhinein fühlt es sich an wie früher beim Jollensegeln zu kentern. Nach dem Aussteigen hat der Wind dann leider den Lukendeckel zerbochen- umgeklappt wie einen alten Regenschirm…‘ Bei den Regen- und Hagelschauern wa aber schnell klar: auch ein kaputter Lukendeckel ist VIEL besser, als gar keiner. 22.03.2015 Eine Woche mit reinem „Berufsverkehr“: 414km in 12:42h; Schnitt 32,59km/h, V max 75,6km/h Bei dem schönen Wetter aber als Cabrio ohne Lukendeckel und Rennhaube gefahren, dafür mit Faserpelz und Handschuhen (jedenfalls morgens) Gesamt jetzt5.472km in 179:08h. 16.03.2015 In der letzten Woche war ich ziemlich fleißig. Da die Schwiegermama Geburtstag hatte bot sich eine Tour Freitag nach der Arbeit nach Moers an und am Samstag eine schöne lange Tour über Holland zurück nach Hause. An diesen beiden Tagen zusammen also schon 400km.

auf der Münsterländer RadBahn kurz hinter Steinfurt
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Der Milan Sturmvogel alias Scarface unter der Schwanenburg in Kleve am Niederrhein, wo ich von 2. zum 6. Schuljahr gewohnt habe

Die ganze Woche: 704,1km in 22:47h. Durchschnitt 30,9km/h, Vmax 77,03km/h. Gesamtkm: 5058! 10.03.2015 In der vergangenen Wochen kamen über die Arbeitswege und einen Besuch in Steinfurt 405,8 km in 12:08h, Durchschnitt 33,55km/h, Vmax 74,9km/h, Gesamtkm: 4354 in 143:38h. 3.3.2015: Oh, habe ich hier lange nichts mehr aktualisiert! Dabei sind wir viel gefahren! Gestern überschritt der Kilometerzähler die Marke von 4.000. Das liegt nicht nur an den fast 400 möglichen km wöchentlichen Arbeitswegs, sondern auch an den genossenen Wochenendtouren. Vom 20. bis 22. Februar war des jährliche Weiterbildungssymposion in Bonn- Die Hinfahrt am Freitag habe ich ja nach 122km und 4:59h in Velbert abgebrochen und bin mit der Bahn weiter nach Bonn gefahren. Meine Freunde machtne sich sowieso schon Sorgen, wo ich denn bliebe. Am Sonntag war die Tagung kurz vor 13:00h zu Ende und ich bin bei strahlendem Sonnenschein und Rückenwind 226km in 7:46h nach Hause gefahren. Einschließlich der Pausen war ich um 23:30 zu Hause und habe das sehr genossen! Am vergangenen Wochenende habe ich einen überfälligen Besuch in Bielefeld gemacht- 129km in 3:43h, Durchschnitt 34,8km/h (!), Vmax 78km/h. Der Rückweg ging dann bequem mit der Westfalenbahn nach Bad Bentheim und dann noch die 16 km von dort nach Hause in 26 min. Vor der Abfahrt nach Bilefeld habe ich noch die Kette gefettet- Jetzt surt mein Sturmvogel viel leiser und scheint spürbar schneller zu laufen ;-))) 8.2.2015: Sonntagsrunde mit Oliver, dem zweiten Nordhorner Milanpiloten. Er sah mich vo 4 Wochen auf der Straße, stellte mich an der letzten roten Ampel vor der heimische Garage zur Rede und war so begeistert, dass er ich inzwischen einen gebrauchten Milan SL angeschafft hat- den ich heute bewundern durfte.

Da haben sich zwei gefunden ;-)
Da haben sich zwei gefunden 😉

Es gab eine sonnige Runde durch die Niedergrafschaft mit Kaffeetrinken auf dem Lönsberg, 69,31km, 2:18h, Schnitt 30,1, Vmax bei Rollen von Lönsberg durch Halle 66,7km/h. 6.2.2015 Sturmvogel wollte nach seiner Reparatur wieder abheben, also 4h mit Zug und Bus nach Siedenburg und bei strahlendem Sonneschein und Rückenwind nach Hause gefahren. Den Tag hatte ich mit für die Inspektion sowieso frei genommen. Es sind 165km geworden, nach 5h 45 min war ich zu Hause, Fahrtzeit 5:06:43, Durchschnitt 32,3km/h, Vmax 71km/h 28./29.01. Mit dem Rennrad zu Arbeit bei passablem Wetter, aber was ist das anstrengend;-) Nachmittagst im Regen und Sturm habe ich gekniffen und mich von einer netten Mitarbeiterin nach Hause bringen lassen. Am nächsten Tag genau anders herum- vor dem Schneechaos war ich längst wieder im Warmen.

nach dem Unfall: immerhin steht er wieder auf den eigenen Rädern

27.01.2015 Wieder zur Arbeit aufgebrochen, klarer Morgen, kalte Luft, gute Sicht, gute Beine. Etwa nach der Hälfte der Strecke in einer leichten vereisten Kurve verunglückt, der Milan ist ausgebrochen, hat sich auf der Wiese überschlagen und ist auf dem Kopf in die Büsche gekracht. Außer ein paar blauen Flecken, besonders an der linken Schulter ist mir nicht passiert. Aber der arme Sturmvogel… Am Abend habe ich ihn gleich nach Siedenburg gebracht- es lässt sich reparieren und am 6.2. bekomme ich ihn wieder 26.01. 2015 Nach dem Wochenende mit Kongress und ohne Eigenbewegung wieder mit dem Milan zur Arbeit und zurück Routendetails folgen. 18.-22.01 2015 Arbeitswege Montag bis Donnerstag 309,33km; 10:24h; Schnitt 27,71km/h; Vmax: 65,31 Gesamtkilometer: 2131 17.1.2015 Rundtour durch die Niedergrafschaft: NOH Veldhausen, Neuenhaus, Lage (Kaffepause bei Hans Link in Hesingen), Lönsberg, Getelo, Wilsum, Hoogstede; Twist (Abendessen im Gasthof Backers, sehr lecker), Rückweg über Georgsdorf. 90,49km; 2:52:07; Schnitt 31,5km/h; 196 hm 13.-15.1 2015 3 Arbeitswege meist im Dunklen, oft bei Wind und Regen 225km; 7:27h Schnitt zwischen 26,4 und 33,0km/h 10.1.2015 Sturmfahrt nach Rheine um Restarbeiten zu erledigen. hin: 37,88 km; 1:09:45; Schnitt 32,6km/h zurück: 42,22km; 1:28:55; Schnitt 28,49- viel Gegenwind!!

09.01.2015 Arbeitswege von/nach Rheine hin und zurück 75,57 km; 2:20:18 h;  32,3 km/h Schnitt sehr windiger Tag, Sturmwarnung, der Milan läuft aber sehr sicher. Auch gegen den Wind über 30 km/h- für die Fahrrad- und E-bikeerfahrungen immer noch unglaublich!

08.01.2015 Arbeitswege von/nach Rheine hin 37,25 km; 1:09:01 h; 60 hm; 32,4 km/h Schnitt zurück 31,1 km; 1:22:50 h; nach 28,8 km Reifenpanne, zum Glück hörte dann der Regen bald auf. Noch ein Stück geschoben, aber ZUM GLÜCK GIBT ES GUTE FREUNDE mit einem GROSSEN AUTO! Herzlichen Dank, Michael!!! abends Krafttraining. Danach noch den linken Vorderreifen gewechselt.

07.01.2015 Arbeitswege von/nach Rheine hin: 37,41 km; 1:12:39 h; 30,9 km/h Schnitt zurück bis zum Café Augenblick in Neuenhaus: 48,66 km; 1:26:51 h; 52 hm; 33,6 km/h Schnitt nach dem Essen nach Hause gerollt: 11,28 km; 0:27:57 h; 27,1 km/h Schnitt

06.01.2015 mit dem Auto gefahren, weil der Akku der Lichtanlage über Nacht nicht geladen wurde –Bedinungsfehler ;-(

05.01.2015 Arbeitswege von/nach Rheine zus. 73,5 km; 2:23:32 h;

03.01.2015 Krafttraining

02.01.2015 Arbeitswege von/nach Rheine hin 37,38 km; 1:11:11 h; 60 hm; 31,5 km/h Schnitt, meist dunkel, windig, Regen zurück 39,15 km; 1:19:16 h; 125 hm; 29,6 km/h Schnitt, trocken, windig in die Dunkelheit

01.01.2015 Neujahrsrunde (teils )mit der Familie, Lönsberg kurz 47,76 km; 1:47:23 h; 150 hm; 26,68 km/h Schnitt

31.12.2014 Krafttraining

30.12.2014 Nordhorn Rheine Tecklenburg und zurück Kaffee in Rheine, Kaffeetrinken mit der Familie in Tecklenburg Topspeed 101,5km/h (wieder bei der Ausfahrt aus Tecklenburg, diesmal ohne Wind und mitgetreten) 159,44 km; 4:58:25 h; 411 hm; 32,1 km/h Schnitt

28.12.2014 Nordhorn Meppen Gr. Hesepe (Moormuseum) Twist Nordhorn 84,97 km; 2:27:21 h; 64 hm; 34,6 km/h Schnitt

27.12.2014 NOH Lingen Lünne, Salzbergen Schüttorf Nordhorn 82,98 km; 2:30:48 h; 162 hm; 33,0 km/h Schnitt

26.12.2014 Lönsberrund (kurz) 48,87 km; 1:33:45 h; 181 hm; 29,4 km/h

25.12.2014 Lönsbergrunde 52,0 km; 1:42:28 h; 162 hm; 30,4 km/h Schnitt

23.12.2014 Nordhorn Rheine Burgsteinfurt Bad Bentheim Nordhorn 102,1km; 3:08:19 h; 228 hm, 32,5 km/h Schnitt

21.12.2014 Nordhorn, Oldenzaal, Bad Bentheim, NOH 49,15km; 1:35h; 165 hm 31,0 Schnitt

20.12.2014 Überführungsfahrt von Osnabrück nach Nordhorn über Tecklenburg und Rheine 90,87 km in 3:13h mit 300 Höhenmetern.Durchschnittsgeschwindigkeit hinter Tecklenburg 30,7km/h. Von Tecklenburg nach ibbenbüren bergab mit Seitenwind bis zu 91 km/h schnell geworden! Bei der Duchfahrt von Rheine im Verkehr mitgeschwommen! 19.12.2014 Überführungsfahrt von Siedenburg bis Osnabrück ca. 90 km (GPS Aufzeichnung funktionierte nur in der ersten Hälfte) Ankunft nach 3,5h incl. Pausen.

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2 Gedanken zu “Trainigstagebuch

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