BRM 600: die Vierländertour oder der Pannenkönig ist zurück

Wuppertal als Startort ist in dieser Saison für mich ja ziemlich gesetzt. Den 600 kannte ich noch nicht. Er liegt, typisch Wuppertal, früh in der Saison und bietet die Chance, die Qualifikation für PBP schon Mitte Mai abzuschließen.
Andreas hatte für die Kontrolle zur Halbzeit eine Übernachtungsmöglichkeit mit Verpflegung, Dusche und der Möglichkeit eines Bag drops angeboten, was ich gerne gebucht habe.

Mein Plan war, eine Mehrtagestour unter Brevetbedingungen zu fahren, um mich an mein Fernziel TABR 2020 hernzuarbeiten. Konkret also Freitag Anreise von Stolberg nach Wuppertal (120km), Samstag und Sonntag je ca. 300km des Brevets und Sonntag zusätzlich möglichst noch im Hellen starten und nach Stolberg zurückradeln.

Dadurch, dass ich für Montag von der Arbeit zu einem Einsatz nach Düsseldorf abkommandiert wurde habe ich Sturmvogel am Donnerstagabend in Düren in der Praxis stehen gelassen.
An den vergangenen Tagen hatte ich bereits die gerissenene Speiche links vorn ersetzt, die Kette gekürzt und die Schaltung so eingestellt, dass jedenfalls bei der Probefahrt im Flachen VIER Gänge auf dem kleinen Kettenblatt funktionierten- das hatten wir noch nie.
Der leistungsstarke Spannungswandler auf 12V war von @Titanwolf auch wieder angekommen und so war ich, bis auf die ruppig ansprchende Bremse links guter Dinge, dass an dem Vogel alle technischen Systeme für eine lange Tour gerüstet sein sollten.

Als ich Donnerstagabend daran ging, die Tracks auf mein Wahoo zu überspielen kamen von Hajo @Jostein noch seine velomobilspezifischen Änderungsvorschläge- dafür ein dickes Dankeschön!

Freitag früh musste ich also nur noch die Packliste abarbeiten, die Päckchen in die Tasche stecken und mit Bus und Bahn nach Düren zur Praxis fahren. Dachte ich mir so. Der Umstieg vom einen auf den anderen Bus ging noch. Die Umsteigezeit zum Zug in Eschweiler war mit 800m Laufstrecke, orientieren und Behelfsbrücke zum Bahnsteig zu kurz für mich. Der Zug fuhr schon los, als ich gerade oben war. Grrr. Da wusste ich wieder genau, warum ich den muskelbetriebenen Individualverkehr so schaätze. Nun konte ich immerhin vor dem Regen geschützt den ersten Teil des Reseproviants verdrücken.

So ginge es also kurz nach 13:00h in Düren und nicht gegen 10:00h in Stolberg endlich los. in Merzenich war die Schule aus und dort war ich vorher noch nicht durch gefahren, nette Kommentare gab es da!
Hinter Merzenisch konnte ich dann auf der Rückroute von Andreas‘ 300er einscheren und es zunächst auf dem highspeed-Radweg zwich A4 und ICE-Trasse richtig laufen lassen. Köln am Nachmittag war mit viel Verkehr besonders blöd zu fahren, die Leverkusener Brücke habe ich diesmal gut gefunden ud die Balkantrasse lief wirklich gut bergauf, auch wenn das von Opladen bis Lennep schon ein ziemlich langer Anstieg ist! Gegen 18:00h war ich in Wuppertal im Hotel. @Norfiets, den ich dort gegen 17:00h getroffen haben wollte, war aber auch noch unterwegs.
Wir haben zusammen im Wuppertalen Brauhaus gespeist und und uns auf dem Fußweg zurück zum Hotel gewundert, wie viele Polizeiautos dort auf einmal mit Blaulicht unterwegs waren.

Um 6:00 in der früh dann der Transfer zur Bäckerei zum Start, dort gefrühstückt. Vier Velomobile am Start, außer @Hajo, @Norfierts und mir auch noch @I-S-MS im roten df. Die VM-Variante der Strecke führt schon auf dem Hinweg über Lennep und die Balkantrasse nach Opladen. Ingo, der so ähnlich schwer ist, wie ich hängte sich an Hajo dran, dass mustte ich mir nicht geben und bin in Ruhe als letzter oben in Lennep angekommen, die anderen außer Sicht.
Der Track durch Leverkusen zur Rheinbrücke war diesmal sehr zügig und einfach und lief viel besser, als die sonstigen Varianten- will ich mir merken! Kurz vor der Brücke stand Norbert und flickte. Linksrheinisch fanden wir normalsterblichen Velomobilisten uns dann zusammen und fuhren immer mal im Konvoi. Ich hatte den Eindruck, dass sich Ingo dabei zu manchem Zwischenspurt hinreißen ließ, vielleicht ist er aber auch einfach konditionell stärker, als ich. Immerhin konnten Norbert und ich ihn mehrfach wieder überholen, wenn er einen Abzweig verpasst hatte und wenden musste.
Vor Pulheim war ich selbst in einer ähnlichen Situation: eine Gruppe Rennradler kam von links auf dem Originaltrack und bog vor mir auf die Straßen ein. An der Ampel am Orteseinagng hatte ich sie gerade überholt und zog bei gün geradeaus davon. Leider habe ich die Ortsumgehung nicht ganz benutzt sondern versucht, in der Ortsmitte wieder auf den Track zu gelange. Dadurch geriet ich in das Gewirr von Umleitungen und Baustellen. Die Treppe zur Unerführung unter der Bahn hat mir zum Glück eina anderer Randonneur targen geholfen …
Selten habe ich so gelacht, wie in Grottenherten: Wir wurden gerade von einer ganzen Karawane von Mercedes- Cabrios der letzten 40 Jahre überholt, Ingo hatte sich wieder an die Spitze gesetzt und am Ortseingang bog der Track rechts von der Staraße auf einen schmalen Rumpelweg ab. Ing natürlich geradeaus…
300m später wusste ich, dass er es eigentlich sogar richtig gemacht hatte: ich fuhr auf ein Stopschild zu um die Straße zu überqueren und musste ein paar SLs und einem roten df Vorfahrt gewähren. Aber statt nun links auf den Track einzubiegen fuhr Ingo wieder full speed gerade aus. Wie gut dass ich schon lag, sonst wäre ich vor Lachen kollabiert ;-)))

Hinter Gangelt waren wir drei Velonauten wieder zusammen und fuhren in NL fast alle ziemlich brav auf den Radwegen – für meinen Teil immer da, wo die auch für Mofas vorgeschrieben sind.
Der Käptn der Maasfähre interissierte sich sehr für die Velomobil. Auch wenn ich ihn nicht gut verstand, wollte er wohl wissen wieviel Diesel der Milan so verbraucht 😉
Auf dem letzten Stück vor der Kontrolle am trubeligen, vollen Markt in Eisden konnten wir uns schon einmal an die Deichpfade gewöhnen.
1/2 h Pause mit Kaffee, viel Wasser und zwei Stück Kuchen und weiter gings. Fast. Mit meinem Bordwerkzeug konte ich @AndyGodlike noch helfen, den klappernden Ständer an seinem Faltrad wieder festzubekommen.

Es folgte Andres dritter Track, zunächst an der Maas bzw. dem Albertkanal entlang nach Lüttich. Eigentlich lief es da großartig und ich war ein kleines bischen schneller, als die beiden anderen und verlor sie zwischendurch ganz aus dem Rückspiegel. Es lief gut, bis auf Hacourt, wo die Auffahrt wegen Bauarbeiten gesperrt war und ich ein ganzes Stück auf Nebenstraßen gefahren bin und immer wieder versuchte, auf den Uferweg zu kommen 😦
Vor Lüttich zeigte mei das Wahoo dann nur noch den Track und keine Straßen und Wege mehr an. also blieb mir nur mit hoher Auflösung und Auferka´samkeit für die ausgeschilderten RaVels zu fhren und so kam ich auch ziemlich glatt durc die Stadt. Und begenete , von hinten kommend, wieder @norfiets und @I-S-MS.

Der Ourthe-radweg, ist, wie von Andreas versprochen sehr schön- eigentlich. auch hier aber „deviation de RaVel“ mit engen, steilen Brückenrampen, auf einer Brücke fühlte ich mich auf der einen Seite hin- und uf der anderen gleich wieder zurückgeschickt. Die Straße war zum Wenden in einem Zug zu schmal und zu allem Überfluss fädelte das rechte Vorderrad auch noch in der Eisenbahnschiene ein, grrr. Kaum saß ich wieder im VM kam Ingo desselben Wegs. Wir veließen diesen schrecklichen Ort dann auf der LAndstraße, die eine Flussbiegung abkürzt und somit steil bergauf führt. Auf halber Höhe hatten wir dazu keine Lust mehr und fuhren auf einem Sträßchen wieder Richtung Fluss hinunter. Dort ging es auf dem Uferweg auch wiedr besser. Bis auf die Stelle, wo der RaVel unscheinbar rechts hinter enem Zaun weiterführt, während der Weg mit Gefälle geradaus zu führne scheint, auf das Privatgelände des lokalen Tauchclubs mit einer unscheinbaren aber gemeinen Bodenwelle. Die halbnackten Jungs auf der Aussichtsplattform hatten jedenfall ihre Unterhaltung an dem Tag.

Das wieße Rössl zur nächsten Kontrolle in Remouchamps schloss gerade, als wir ankamen. Eine lohnende Pause von einem Stündchen war ja dran. Dazu passte, dass es gerade anfing zu regnen. Dass es aber 40min dauerte, bis die Bestellung mit Fritten und Cheeseburger in der Frituur auf der anderen Straßenseite fertig wurden ist nur schwer nachvollziehbar. Da hier auch Konttrolle des 400er Brevets auch Twisteden war trafen wir mit @Rene und @tomacino noch Liegeradler zum angeregten Plausch. Norbert werkelte an seinm Milan herum, ihm war das Kettenleitrohr kaputtgegangen und führt zu langwierigen, schmierigen Reparaturbemühungen und neuen lauten Fahrgeräuschen für den Rest der Tour.

Bis kurz vor Binsfeld ging es jetzt spürbarer bergauf. Als Norbert und ich an der Tankstelle an der Grenze zu Luxemburg ankamen, hatte der empfohlenen Supermarkt schon zu, also keine Nachprovianterung. In der Abenddämmerung (und damit später, als zwischendurch erhofft) kamen wir in Binsfeld an, wo auch Norbert noch eine Schlafgelegenheit übernehmen konnte.
Etas später trudelte auch Ingo wohlbehalten ein. Wir beschlossen am nächsten Morgen um 2:00Uhr wieder aufzubrechen.
Mein Schlaf wurde noch dadurch verkürzt, dass meine powerbank, die eigentlich noch fast voll sein sollte, die angeschlossenen Geräte nicht lud und die Ladestadanzeige nicht mehr anzeigte. Der Versuch sie mit dem Anschließen an eine Steckdose selbst zu resetten gelang- zum Glück!

2:00h früh Start. Hat geklappt, alle drei Velonauten da. Ein paar hundert m weiter stand ein Rettugswagen mit Blaulicht, ein eiteres Einsatzfahrzeug gespensterte noch durch die Nach auf uns zu.

Das Wahoo wollte erst nicht so richtig mit der Fahrtrichtung rausrücken, weil noch nicht wach, das ließ sich aber mit ein paar m zu Fuß einpegeln.

Straße downhill. Ich war letzter und doch der erste, der den Abzweig in den kleinen Wirschaftsweg nahm. @Norfiets und @ I-S-MS waren erst einmal vorbeigerauscht 😉 Hier dreht es aber auch bald wieder bergauf, ziemlich sogar. Vorne die Kette abgeworfen, also aussteigen. Schwupps hatten mich die beiden wieder einkassiert. Nein nein, keine Hilfe, ich bin ja gleich wieder flott. Pustekuchen! Als die Kette vone wieder aufliegt stellt sich heraus, dass sie auch hinten zwischen Ritzel und Speichen klemmt. Also Hinterrad ausbauen. Und das Schaltwerk ist dabei dauernd so merkwürdig im Weg. Also abmontieren. Zum Radeinbau wieder auf das kleinste Ritzel schalten. Nun mach schon! Achso! Also nee, ne? Heute hat es mich mit der Schaltwerksfeder erwischt. Und nun?
Im Forum hatte doch gerade jemand von einer Notreparatur berichtet. Was habe ich denn dabei? Ersatzschläuche! Zwei in 26″ und viele in 20″- also muss einer der kleineren dran glauben. Blind im Heck herumtasten- was könnt als Widerlager dienen? Da, etwas rundes! Gleich hab ichs in der Hand, die Schaumstoffrohrabstützung zwischen Radhaus und Karosserie trägt nicht. Etwas weiter vorn ist was metallisches, wahrscheinlich Sitzabstützung oder Hinterradschwinge. Zu weit weg! Also mit dem Messerchen den Schaluch aufgesäbelt , da oben herumgeschlungen (wenn das Mistding so schlecht rutscht wird hoffentlch wenigstens nachher der Knoten halten ?!)  Zwischzeitlich musste ich mich auch noch mal ernsthaft in die Büsche schlagen. Und schließlich fing es an zu regnen. Über eine Stunde auf der Straße gesessen. Die Jungs waren weit weit weg und nur Ingo hat die Abfahrt aus W etwas verschoben um mir beim Ankommen Gesellschaft zu leisten. Dabei war ich mit so vielen Dingen beschäftigt, dass ich das gar nicht würdigen konnte. Danke dafür, es tat trotzdem gut!

Es folgte  nach steilen Serpentinen bergab im dunkeln Niesel die erste Baustelle auf der Brücke über die Our. In der Morgendämmerung einmal die Stufe vom Bürgerteig auf den verfestigten neuen Unterbau, 50 m schieben- kein Problem. Sogar ein Dixiklo war da! Bald in Echternach, da wars schon hell. Ein Parkplatz mit Ticketautomat fand sich auch und weiter. Nach Bitburg erst auf dem Kurztrack sanft bergauf. Der Schlauch tut seinen Nebenjob erstaunlich gut, die ersten drei Gänge schalten fast normal, dann muss ich eine Raste zusätzlich drehen und nummer 5 und manchmal  6 kommen mit der Zeit auch noch. Also immerhin alle Gänge nach unten rum und bis fast 50km/ kann ich treten. Wenn das so bleibt, ist das Ziel erreichbar.

Interessant, wie sich der mentale Fokus vom optimal die Körperkräfte einsetzen zu Dankbarkeit dafür verschiebt, dass man überhaupt fahren kann und wie es dem Rad dabei geht.

In Niederweis verpasse ich mal wieder den Einstieg in den Bahnradweg, das bringt ein paar Strafhöhenmeter. Aber dafür Bahradfahren , mmhh!
Kurz danach hätte ich gleich bei Wolsfeld auf der B257 bleiben sollen!

In Bitburg Tankstellenstop mit Frühstück. Ziemlich rasch weiter.

Und dann, dann kam die herrliche Abfahrt ins Kylltal mit den ominösen Baustellenschildern. und dann die Baustelle. die meinten es ja wirklich ernst it der Straßensperrung! Der quergestellte Bagger mit dem davor angehäuften Matschehaufen kam schon sehr unfreundlich rüber. Ein freundlicher Randonneur hatte wenigstens das jenseitige Absperrgitter offen gelassen.  Ingo und Norbert berichteten, dass sie das u zweit so eben überwunden haben. Aber allein entwickelt man halt Kräfte. Den Vogel oben auf dem Dreckahaufen ablegen, genau auf der Erde und nicht auf der Raupenkette des Baggers. Über die konnte ich dann klettern und den vogel auf der anderen Seite wieder runterziehen. Das Heck schnitt über 10 cm tief in die Matsche ein. Und dann konnte es weiter gehen!

Das Kylltal gemächlich bergauf fuhr sich angenehm. Am Ortseingang von Gerolstein eine Tanke, die Gelegenheit für Kaffe und eine Eis. Jakob, der lokale Alki kriegte sich gar nicht wieder ein und war so ungläubig über unsere Tour, dass ich ihm die Brevetkarte vorlegt. Dann wurde ich auch noch geduzt…

In Blankenheim Mittagspause mit Pasta und dann hinunter Rihtung Köln!

Auf der anderen Rheinseite kam ich mit eineigen Randonneuren in ein Gewitter mit Starkregen. Sehr schlechte Sicht, aber relativ wenig Verkehr. Die streckenführung war bemerkenswert einfach und verkehrsarm, Chapeau, Andreas!
Bis Schlebusch hörte der Regen dann endlich auf. Diese Variante aus dem Dhünntal nach Blecher rauf kannte ich noch nicht, auch das werde ich mir für die Zukunft merken!

Etwa ab der Abfahrt von der Rheinbrücke war en besorgniserrregendes Klappern/ Schlagen im Fahrwerk vorne nicht zu überhören, besonders, wenn es langsam und ohne Druck rollte. Die Lenkung hatte kein zusätzliches Spiel. Die Räder schienen fest. Es fuhr. Also weiter zumindest bis Wuppertal. wieder einmal Balkantrasse und dann – so langsam und vorsichtig wie noch nie- die Abfahrt nach Wuppertal. An der Einfahrt zum Sportplatz macht sich Ingo gerade auf und kam, wie schon erwähnt noch einmal mit mir hinunter- netter Kerl!

Mit dem unbekannten Fahrwerksproblem hatte ich keine Lust in die ANcht hinein nach Stolberg zu fahren. Ich verabrdete, Sturmvogel im Sportlerheim stehen zu lassen und holte ihn am Montag nach der Arbeit mit dem Auto ab.

Inzwschen weiß ich, dass eine Pufferscheibe der rechten Spurstang zerbröselt war und schließlich abgefallen war, so dass die Spurstange ca. 5 mm Spil in Längsrichtng hat und das zum Hin- und Herschlagen nutzt. Ein Fall fürs Räderwerk!
Außerdem haben sich noch einmal zwei Speichen verabschiedet.

Fazit:
Die Qualifikation für Paris ist tatsächlich schon geschafft!
Gut dass die Problem an Schalt- und Fahrwerk jetzt und nicht auf dem Weg nach Paris auftraten.
Es gibt Bereiche, die ich noch nicht selber repariert und gewartet habe. DAS muss sich vor der Amerikatour im kommenden Jahr unbedingt ändern. Dafür muss ich mir auch noch einmal Gednken über mitzuschleppende spezielle ersatzteile machen.
Den Rat von @Lutz von ginkgo auf 90mm Trommeln zu wechseln werde ich nicht nur für den neuen Milan, sondern im Rahmen des Werftaufenthaltes in Siedenburg auch bei Sturmvogel nachrüsten.

Mein  neuer Job macht ja viel Spaß- die letzten Wochen waren aber so arbeitsreich, dass dieser Bericht über zwei Wochen brauchte …

3 Kommentare zu „BRM 600: die Vierländertour oder der Pannenkönig ist zurück

  1. Heiner, du solltest Beruf wechseln: Radmechaniker. Du hast aber auch oft Pech auf den langen Brevets, ich erinnere mich gut an die LEL …
    Diesel für dein Velo …. Hahaaaaa. Besser ein paar Bierchen für den Velo-Cäptn …
    Amerika? Was steht auf dem Programm? Wohl nicht das TransAmBikeRace??? Oder die RAAM???? Alles Gute für Paris!!!!

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    1. Liebe Gabi , danke Dir!
      Als ich anfing zu studieren war Fahrradladen tatsächlich Plan B 😉.

      Mit dem neuen Fahrwerk bin ich jetztjetzt für alles gerüstet.
      Der neue Vorderreifen links tubeless hält auch schon fast einen Tag lang dicht.

      F109 ist eine coole Startnummer für einen Bruchpiloten- da kommt noch eine Starfighter-silhouette auf die Kopfhutze.

      Ja Amerika: mein Jugendtraum USA einmal quer wird 2020 umgesetzt. Im Jahr drauf werd ich 60.
      TABR im Brevetmodur als Rennen für und gegen mich selbst. Wer weiß schon ob Fitness und relative Gesundheit nach der Rente auch noch reichen würden?!
      6 Wochen Urlaub werden im Institut schon eingeplant
      Der neue Milan wird 10kg leichter und leichter zu warten.

      Wenn ich Deine Berichte lese bin ich immer ganz begeistert, großartig, was Ihr auf die Räder stellt

      Herzliche Grüße!

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